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Konstantin Schreiner
6.11.2024

Energetische Sanierung – Warum ist sie Sinnvoll ?

Die steigenden Energiekosten haben dazu geführt, dass immer mehr Hausbesitzer eine Sanierung ihres Hauses in Erwägung ziehen. Es gibt zwar viele verschiedene Arten und Sanierungsmaßnahmen, aber die energetische Sanierung ist bei weitem die vorteilhafteste für den Hausbesitzer. Wir stellen in diesem Artikel die Vorteile und Nachteile der energetischen Sanierung, sowie einige Möglichkeiten der KfW-Förderprogramme vor und erläutern die Empfehlungen der Experten.

Die Erfahrung und Einschätzung eines Profis

Unsere Abhängigkeit von fossiler Energie

Die Kosten für fossile Brennstoffe wie Gas, Öl, und Kohle steigen stetig. In nur etwas mehr als einem Jahrzehnt hat sich der Preis für Heizöl mehr als verdreifacht, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich dieser Energiekosten-Trend verlangsamt.

Für die Haushalte bedeutet diese Situation eine erhebliche finanzielle Belastung, insbesondere für Besitzer eines Altbaus – doch es gibt Hoffnung! Mit gezielten Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung, wie z. B. modernen und effizienten Heizungs- und Lüftungsanlagen wird nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch die Umwelt entlastet. Sinnvoll ist es trotzdem weitere Schritte zu ergreifen, um die Energieeffizienz der Immobilie zu erhöhen. Fest steht, die Energiewende muss in den eigenen vier Wänden beginnen, und zwar in Form einer energetischen Sanierung.

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Eine Investition in die Zukunft

Angesichts der steigenden Kosten und des zunehmenden Bewusstseins für den Klimawandel und Klimaschutz liegt der Schwerpunkt nun auf Technologien, die uns helfen zu sparen und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Denn mehr als ein Drittel der gesamten CO 2-Treibhausgasemissionen in Deutschland verursachen Gebäude.

Im Rahmen von Förderprogrammen versucht der Gesetzgeber gezielt Anreize für energetische Sanierungen zu setzen. Die Bundesregierung erstrebt das Ziel, dass alle Gebäude in Deutschland bis 2050 mit erneuerbaren Energiequellen nachhaltig betrieben werden. Die energetische Gebäudesanierung ist somit von großer Bedeutung um einen "klimaneutralen Gebäudebestand" zu erreichen.

Grundlage zur Bewertung der Gebäude ist die Energieeffizienz. Die effizientesten Gebäude werden als "KfW-Effizienzhaus" eingestuft, ihr Energieverbrauch ist auf das Nötigste reduziert.

Was versteht man unter dem Begriff KfW-Effizienzhaus?

Das "KfW-Effizienzhaus" ist ein technischer Energieeffizienzstandard. Die Effizienz vom "KfW-Effizienzhaus" wird dabei in unterschiedlichen Zahlenwerte angegeben, wie energieeffizient ein Gebäude im Vergleich zu einem Referenzgebäude ist. Dabei gilt: Je niedriger die Zahl, desto höher ist die Energieeffizienz. Eine Effizienzhaus-Stufe von 40 besagt das der Energiebedarf um 60 Prozent gegenüber dem Referenzgebäude reduziert ist.

Der Umbau, der Kauf und die energetische Sanierung zu einem Effizienzhaus wird durch die KfW-Bank gefördert. Hausbesitzer können eine Förderung bis zu 45% erhalten, um ihr Haus zu einem KfW-Effizienzhaus zu sanieren.

Das beste Vorgehen bei einer Energetischen Sanierung

Die Optionen bei einer energetischen Sanierung sind vielfältig. Das Angebot reicht von der Wärmedämmung der Gebäudehülle über den Einbau von neuen Fenstern und Türen, bis zur Heizungssanierung inklusive der Lüftungsanlage in einzelnen Räumen mit vielversprechendem Nutzen. Um einen Überblick über die Vielzahl an Modernisierungsmethoden zur energetischen Sanierung zu geben, beschreiben wir Folgende im Detail.

Zu den Empfohlenen Sanierungsmaßnahmen gehören unter anderem:

  • Wärmedämmung
  • Auswechseln von alten Fenstern und Türen
  • Einbau einer neuen Heizung oder Modernisierung der bestehenden Anlage
  • Aufrüstung elektrischer Anlagen, durch den Austausch von alten ineffizienten Geräten
  • Installation von Solaranlage oder Solarthermie für die Bereitstellung von Warmwasser und Strom

Abgestimmtes Modernisierungskonzept

Die beste Vorgehensweise für eine energetische Sanierung ist die Beauftragung von einem professionellen Energieberater, denn jedes Haus ist schlicht und ergreifend anders.

Altbauten oder andere Immobilien, die kurz nach der ersten Wärmeschutzverordnung von 1979 errichtet wurden, benötigen eine konkrete Ermittlung des Wärmebedarfs. Die Berechnung des Wärmebedarfs basiert auf einer Reihe von Faktoren, darunter die Nutzung und Belegung des Gebäudes, der Gebäudezustand, sowie klimatische Daten.

Der Energieberater führt eine gründliche Inspektion des Hauses vor Ort durch und ermittelt alle verbesserungswürdigen Bereiche und den Energiebedarf. Generell ist darauf zu achten, dass die verschiedenen Schritte und Maßnahmen nicht getrennt voneinander durchgeführt, sondern so gut wie möglich aufeinander abstimmt werden.

Unser Tipp: Eine energetische Gebäudesanierung braucht ein durchdachtes Modernisierungskonzept mit einer Auflistung aller Maßnahmen. Das Konzept ist in jedem Fall ein großer Schritt zum Erfolg.

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Vorgaben speziell bei der Altbausanierung

Besitzer von besonders alten oder schlecht gedämmten Bestandsbauten müssen gemäß der deutschen Energiesparverordnung bestimmte Sanierungsmaßnahmen durchführen, so wie es auch in der bis Ende 2020 gültigen EnEV vorgegeben war. Sie gilt sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsprojekte wie beispielsweise Altbauten. Obwohl das GEG (Gebäudeerngiegesetz) keine generelle Verpflichtung zur energetischen Sanierung von schlecht gedämmten Altbauten vorsieht, muss der Hausbesitzer, wenn er mehr als 10 % der Fassadenfläche sanieren will, auch diese Fläche fachgerecht nach den Vorschriften des GEG dämmen.

Im Klartext heißt das: Wenn Sie kleine Risse im Mauerwerk ausbessern wollen, können Sie das problemlos tun. Wenn jedoch größere Flächen saniert werden, ist eine Dämmung der Fassade erforderlich. Die Nichteinhaltung der GEG-Anforderungen kann ein Bußgeld nach sich ziehen.

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Sanierungsmaßnahmen – Technische Möglichkeiten

Wärmedämmung

Die Wärmedämmung eines Gebäudes ist entscheidend dafür, dass die warme oder die kühle Luft je nach Jahreszeit im Inneren bleibt. Im Winter verhindert die Dämmung, dass die Wärme nicht entweicht, und im Sommer hält sie die kühle Luft im Inneren. Es gibt viele Lösungen, ein Gebäude zu dämmen. Welche Methode angewendet wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Nicht bei jedem Haus ist eine Außendämmung oder Kern- und Einblasdämmung sinnvoll. Bei Häusern mit denkmalgeschützter Fassade, wie einem Altbau, muss beispielsweise eine hochwertige Dämmung von innen angebracht werden, um den Wärmeverlust wirksam zu reduzieren. Eine Dämmung in Form von Dämmplatten vor dem Mauerwerk ist nicht einvernehmbar mit Gesetzen zum Denkmalschutz oder bei Bestandsgebäuden. Außerdem ist es wichtig, dass Häuser nicht komplett mit einer Dämmschicht isoliert werden, da ein Gebäude atmen muss. Tut es das nicht kann es zu Schimmel und Schwitzwasserbildung im Inneren kommen.

Wandprobe

Vor der Sanierung werden Wände auf ihre Dämmfähigkeit überprüft. Hierzu entnehmen die Experten in der Regel mit einer Kernbohrung eine Probe der Wandstruktur. Anschließend bewerten sie die Probe um festzustellen welche Materialien sich am besten für die Dämmung des Raums eignen. Sobald sie ihre Empfehlungen abgegeben haben, wird der Bereich mit Dämmstoff versiegelt, um die Energieeffizienz des Hauses nicht zu beeinträchtigen.

Unterteilung der Dämmstoffe in Güteklassen

Der R-Wert ist ein Maß für den Wärmewiderstand und gibt die Fähigkeit eines Dämmstoffs an, dem Wärmefluss zu widerstehen. Je höher der R-Wert eines Materials ist, desto größer ist seine Wirksamkeit als Wärmedämmung. Es ist wichtig, ein Dämmmaterial mit dem für das Haus geeigneten R-Wert auszuwählen, da dies eine optimale Wärmeleistung gewährleistet. Verschiedene Arten von Dämmstoffen haben unterschiedliche R-Werte, daher ist es am besten, sich von einem Experten beraten zu lassen, welches Material für die jeweilige Sanierung am besten geeignet ist. Der Experte wird bei seiner Auswahl die Bauart und Bausubstanz des Gebäudes berücksichtigen, denn nicht jeder Dämmstoff ist problemlos zu nutzen.

Unsere Empfehlung: Überlassen Sie die Montage der Dämmung einem Experten, da einige Installationsverfahren für den Laien unmöglich umsetzbar sind und außerdem die Beauftragung einer Firma durch Förderung des Gesetzgebers subventioniert wird.

Kosten für Dämmung

Die Kosten für die Dämmung eines Gebäudes hängen stark von der Bausubstanz, der Bauweise, den verwendeten Baumaterialien und den individuellen Umständen ab. Eine Innendämmung ist  in den meisten Fällen kostengünstiger als eine Fassadendämmung. Jedoch nicht so effizient.

Eine Außendämmung ist zwar teurer, verhindert aber effizienter Wärmeverluste. Das liegt daran, dass sie die gesamte Fassade des Gebäudes abdeckt, einschließlich eventuell vorhandener Risse. Eine Innendämmung kann diese Risse nicht ausgleichen, was zu einer weniger effektiven Dämmung führt. Die Innendämmung kann auch den gefährlichen Nebeneffekt haben, dass sie zu Schimmelbildung führt, da sie das Gebäude nicht "atmen" lässt.


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Austausch der Fenster

Es ist bekannt, dass die Gebäudehülle - Fassade, Dach und Fenster - für einen großen Teil der Wärmeverluste verantwortlich sind. In kälteren Klimazonen ist es daher unerlässlich, Maßnahmen zur Verringerung der Wärmeverluste über die Gebäudehülle zu ergreifen, um einen angenehme Wohnkomfort und eine Ersparnis der Energiekosten zu gewährleisten. Die energetische Sanierung sieht vor, alte, einfach verglaste Fenster durch moderne, zweifach oder dreifach verglaste Fenster zu ersetzen.

Dreifach verglast

Moderne  Fenster sind wesentlich effizienter als einfach oder zweifach verglaste Fenster und können den Wärmeverlust um bis zu 80 % verringern. In Kombination mit einer Fassadendämmung kann der Einbau von effizienten Fenstern den Wärmeverlust über die Gebäudehülle erheblich verringern.

Aber Achtung – der Einbau von dreifachverglasten Fenstern kann auch erhebliche Nachteile mit sich bringen. Denn eine Dreifachverglasung kann gerade in einem Altbau zu viel Isolierung erzeugen, was zu Schimmelbildung im Gebäudeinneren führen kann. Ein Experte wird je nach baulichen Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen über die am besten passenden Fenster für ein Haus beraten.

Kosten für neue Fenster

Es gibt eine Reihe von Energieeffizienzprogrammen für die Sanierung von neuen Fenstern. Die Amortisationszeit für den Austausch von Fenstern beträgt etwa 8 bis 15 Jahre, je nach Art der Fenster und der Gebäudedämmung. Zur Information: solide und qualitative Fenster bekannter Deutscher Hersteller haben eine Haltbarkeit von 40 Jahren.

Modernisierung der Heizung

Die Sanierung der Heizung ist in der Regel der Schlüssel zum Erfolg, deshalb erhält man auch die höchste Förderung für eine solche energetische Sanierung. In einem Altbau kann die Wärmeverteilung der Heizung sehr ineffizient sein. Der Austausch einer alten Heizungsanlage gegen eine neue ist eine der effektivsten Möglichkeiten, sein Haus energieeffizienter zu machen, Energie, Heizkosten zu sparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz zu tun.  

Auf dem heutigen Markt gibt es viele verschiedene Arten von Heizungssystemen, daher ist es wichtig, dass man sich von mehreren Seiten informiert, um das System zu finden, das den persönlichen Anforderungen und den Sanierungsmaßnahmen am besten entspricht. Die Wärmepumpe ist eine gute Alternative zu gasbetriebenen Heizsystemen, da sie viel effizienter sind und keine Treibhausgasemissionen verursachen. Pelletöfen sind eine weitere Option, bei der erneuerbare Brennstoffe wie Holzpellets anstelle von fossilen Brennstoffen verwendet werden, was sie zu einer viel umweltfreundlicheren Wahl macht.

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Unsere Empfehlung: ist die Verwendung von programmierbaren Thermostaten im SmartHome-System zur Heizungsunterstützung. Diese ermöglichen eine intelligente Steuerung der Heizungsanlage über das Smartphone und ständig aktualisierte Wettervorhersagen. Auf diese Weise heizen Hausbesitzer genau dann, wenn es nötig ist. Das senkt nicht nur die Heizkosten, sondern gibt den Nutzern auch die Kontrolle über andere Systeme im Haus. Außerdem erhöht es den Wohnkomfort und steigert auch den Immobilienwert. Wir sind der Meinung, dass dies die beste Option für alle ist, die ihren Energieverbrauch senken und mehr Kontrolle über ihr Haus haben wollen.

Unsere Smart-Home Systeme

Solarthermie und Photovoltaik

Bei der Gebäudesanierung werden Solarthermische Anlagen immer beliebter, weil sie zukunftsweisend sind und bequem auf dem Dach montiert werden. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Solaranlagen oder Photovoltaikanlagen.

Die Solartechnologie ist eine Schlüsseltechnologie auf dem Dach und verbindet gleich zwei Einsparpotenziale miteinander, weshalb sie auch teilweise von der KfW-Bank enorm gefördert wird. Solarthermie kann zur Erwärmung von Brauchwasser genutzt werden und in Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung integriert werden. Außerdem kann durch Solarthermische Energie, mittels Photovoltaikanlage, Elektrizität erzeugt werden. Beide Technologien zur Gewinnung von Energie aus der Sonne tragen dazu bei eine Quelle für erneuerbare Energie bereitzustellen.

Kosten

Die Investition lohnt sich, da die Anlagen sich in der Regel innerhalb von 10 bis 15 Jahren amortisieren.

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie eine Solaranlage oder Photovoltaikanlagen für den täglichen Bedarf. Die Einspeisung von Strom in unser Netz wird immer wichtiger, aber auch die Gewinnung von Wärme für die Heizung spart monatlich sehr viel Geld und schont die Umwelt enorm. Außerdem wurde die Technik mittlerweile so weiterentwickelt, dass es bald möglich ist, völlig autark zu leben und die Energie noch effizienter nutzen zu können.

Finanzierung der Sanierung

Um Anreize für Investitionen in die energetische Sanierung der Wohnung oder ins Haus zu schaffen, hat der Staat attraktive Förderprogramme aufgelegt, die bestimmte energetische Sanierungsmaßnahmen mit Förderung oder zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Im Wesentlichen sind es die beiden Institutionen – Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die sich die Förderung der energetischen Sanierung auf die Fahnen geschrieben haben. Die beiden Institutionen teilen sich die Aufgaben in der bundesweiten Förderung für energieeffiziente Gebäude (BEG). Je nach Gebäudetyp, Neu- oder Altbau gibt es unterschiedliche Programme. Der größte Anteil der Sanierungen wird umfangreich mit einem Zuschuss von bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten mitfinanziert. Bei einzelnen Sanierungen kann ein Zuschuss von bis zu 15 Prozent beantragt werden, auch in Fällen eines Altbaus.

Durch die günstigen Zinssätze und niedrigeren monatlichen Kreditraten, erhöht der Staat die Attraktivität einer Investition in die energetische Gebäudesanierung, auch in Zeiten einer Energiekrise. Aufgrund der Vielzahl möglicher Maßnahmen und Angebote der KfW sollten sich Interessierte professionell beraten lassen, um die für sie geeigneten Maßnahmen auszuwählen und die zu erwartenden Zuschüsse genau zu berechnen.

Unser Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine energetische Sanierung aus mehreren Gründen sinnvoll und eine kluge Investition ist: Eine Energetische Sanierung ist mit Kosten verbunden, rentiert sich aber auf lange Sicht. Sie als Hausbesitzer tun etwas gegen die Abhängigkeit von anderen. Durch die energetische Sanierung werden sie unabhängiger und Ihr Energiebedarf wird sinken, somit auch Ihre Heizkosten. Wir als Experten sorgen also dafür das Ihr Geldbeutel nachhaltig geschont wird und Sie machen zeitgleich etwas gutes für die Umwelt.

In Zeiten der Energiekrise ist es wichtiger denn je, in energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen zu investieren. Durch den Umstieg auf nicht-fossile Energieträger schaffen Sie es nicht nur, weniger CO 2 Ausstoß zu produzieren, sondern Sie steigern durch den Umstieg auf innovative Systeme wie rekuperative Heizsysteme, den Einsatz von Solarthermie und Wärmepumpen auch den Wert Ihrer Immobilie. Gepaart mit modernsten Hauskomponenten wie SmartHome wird das Wohnen zu einem ganz neuen Erlebnis.

Unser Tipp: Lassen Sie sich ausführlich von Experten ihres Vertrauens beraten und vergessen Sie nicht das die Wirtschaftlichkeit der Sanierung an erster Stelle steht. Der Aufwand für eine energetische Sanierung zum Erreichen der geforderten Ziele, der Bank oder der Institute zur Bereitstellung Förderungsmittel, sollte stets in einem angemessenen Rahmen bleiben.

(Alle Angaben über Innovationsförderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), sowie Angaben über politische Beschlüsse sind ohne Gewähr.)

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